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    Hygiene-Maßnahmen in unseren Bussen

     

    COVID-19

    Hygiene-Maßnahmen in unseren Bussen

    3G-Nachweis und Maskenpflicht im ÖPNV

    Bundestag und Bundesrat haben Mitte November das neue Infektionsschutzgesetz beschlossen. Es regelt, dass im ÖPNV die 3G-Regel gilt, die Regelung tritt am 24. November 2021 in Kraft.

    Alle Fahrgäste müssen danach entweder geimpft, genesen oder getestet sein, wenn Sie Bus und Bahn nutzen. Die 3G-Regel muss nach dem Infektionsschutzgesetz in Bus und Bahn eingehalten werden, um die Pandemie einzudämmen und alle Fahrgäste sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verkehrsunternehmen bestmöglich zu schützen. Wir appellieren an alle Fahrgäste, sich an die Vorgaben zu halten.

    3G bedeutet vollständig geimpft, genesen oder getestet. Als Test ist ein negativer Antigen-Schnelltest erforderlich, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Ausnahmen: Kinder und Jugendliche, die zur Schule gehen, und Kinder unter sechs Jahren brauchen im Nahverkehr keine Test-, Impf- oder Genesungsnachweise. Bei Schülerinnen und Schülern wird davon ausgegangen, dass sie sich den regelmäßigen Corona-Tests in der Schule unterziehen.

    Zudem gilt weiterhin im ÖPNV die Maskenpflicht, nach der jeder Fahrgast dazu verpflichtet ist, während seiner Beförderung im ÖPNV eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske oder FFP2/N95-Maske) zu tragen. Die Maske muss den Mund-/Nasenbereich immer komplett bedecken.

    Auch Kräfte des Kontroll- und Servicepersonals im ÖPNV, von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz in Einsatzsituationen haben  die Plicht, mindestens eine medizinische Maske (OP-Maske) zu tragen.

    Ausnahmen sind nach der aktuell gültigen Regelung  

    • Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben und von der Maskenpflicht ausgenommen sind,
    • Kinder zwischen 6 und 13 Jahren, die aufgrund der Passform keine medizinische
    • Fahrgäste, die ein ärztliches Attest vorweisen können, das die Befreiung von der Maskenpflicht bestätigt.
       

    Das können Sie für die Gesundheit aller tun!

    Mund-Nasen-Schutz

    Grundsätzlich besteht für alle Personen, die Fahrzeuge des öffentlichen Personenverkehrs benutzen die Verpflichtung zum Tragen einer Maske (OP-Maske). Diese Verpflichtung zum Tragen einer entsprechenden Maske gilt auch an Bushaltestellen, in den Kundencentern usw. 

    Berufs- und Schülerverkehr

    Helfen Sie mit: Besonders während des Berufs- und Schülerverkehrs können die Fahrzeuge voller sein. Fahren Sie früher oder später, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben.

    Krankheitssymptome

    Sie fühlen sich krank? Dann vermeiden Sie bitte die öffentlichen Verkehrsmittel, um Ihre Mitmenschen zu schützen.

     

    Husten oder Niesen

    Husten oder niesen Sie in die Ellenbeuge, auch wenn Sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Wenden Sie sich beim Husten und Niesen von anderen Personen ab. 

    Berührungen vermeiden

    Berühren Sie mit ihren Händen so wenig wie möglich in unseren Bussen und/oder tragen Handschuhe. 

     

    Hände waschen

    Waschen Sich sich regelmäßig und gründlich die Hände oder nutzen Sie Desinfektionsmittel bevor Sie die Busse betreten. 

     

    ÖPNV in der Corona-Pandemie: Sie fragen wir antworten

    Die anhaltende Corona-Pandemie ist für viele Unternehmen im Land eine große organisatorische Herausforderung. Dies gilt besonders auch für Betriebe im ÖPNV, die ihren Fahrgästen tagtäglich den Arbeits- oder Schulweg, den Weg zum Arzt oder zum Einkaufen ermöglichen. Die NIAG beantwortet die häufigsten Fragen zu Schutzmaßnahmen und Rahmenbedingungen:

     

    Warum sind Busse manchmal voll? Gilt der komplette Fahrplan auch jetzt in der Corona-Zeit?

     

    Wie steht es um die Corona-Abstandsregel und die Maskenpflicht im Bus?

     

    Was könnte noch getan werden, um vor Schulbeginn und nach Schulende weniger Fahrgäste je Bus befördern zu müssen?

     

    Was machen Sie für die Hygiene in Ihren Bussen?